Videosignalverteilung

Egal ob Großraumbüro, Sportsbar, Konferenzraum oder Medienzentrum. Die Einsatzgebiete von Videoverteilungen sind vielseitig. Von elementarer Bedeutung sind hierbei immer eine zuverlässige und betriebssichere Lösung über Videomatrixen und Videoextender.
Da ein digitales Videosignal von HDMI oder Displayport nicht unendlich verlängert werden kann und Kopierschutz-Funkionen im Videosignal eine Verteilung von Videodaten über HDMI erschweren, haben Sich Lösungen über Cat-Extender bewährt, welche das Bildsignal der Bildquelle in CAT umwandelt und an der Senke wieder in HDMI oder Displayport ausgibt.

> Crestron Videomatrix DM-MD8x8 - 128x128

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Ein bewährtes Mittel hierzu sind Videomatrixen mit den dazugehörigen Extendern und Steckkarteneinschüben. Diese sind skalierbar von 4 Signaleingängen und einem Signalausgang bis zu 128 Videosignaleingänge zu 128 Signalausgänge.
Die Signalverteilung erfolgt über CAT (digital-Media) zu einer zentralen Videomatrix. Über verschiedene austauschbare Steckkarten in der Matrix können die Ein- und Ausgänge definiert werden. Diese reichen von HDMI oder DVI bis zu Digital Media. Das Steuersignal zur Kontrolle der Displays, Projektoren oder Videoquellen ist im Digital-Media-Signal enthalten und kann am jeweiligen Extender auf CEC, Infrarot, RS232 oder Ethernet gewandelt werden.

> Crestron NVX

DM NVX 1

Über Crestron NVX-Extender wird ein Videosignal ohne Matrix zwischen den im System befindlichen Extendern über die bestehende Netzwerkstruktur verteilt. Diese Variante ist frei skalierbar, sodass bis zu 128 Eingangsquellen auf 128 Quellen verteilt und geroutet werden kann.